In Ternopol Gebieten hat der Sohn den Vater getötet und hat einen Leichnam

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Der Sohn hat den Vater getötet, und einige Monate wurden durch einen Leichnam in einem Hauswandschrank im Dorf von Romanovk des Gebiets von Terebovlyansky des Gebiets von Ternopol verborgen.

"Ähnliche kriminelle Geschichten kommen in der Regel in Familien vor, wo Getränk viel - der Hauptfachmann des Zentrums von Public Relations der Regionalmiliz Pyotr Kolisnyk spricht. - zu solcher dieser Familie hat auch gehört. Nachbarn haben vor langer Zeit das Haus umgangen. Ist dorthin und Verwandte nicht gekommen. Vor mehreren Jahren ist die Frau des Mannes - der Pensionär gestorben. Sprechen Sie von Herzanfall".
Der Pensionär hat mit dem Sohn leben müssen. Dennoch der Minderjährige des Sohnes bedingt für Diebstähle verurteilt. Mit der Zeit seit einigen Jahren bin ich zu einer Kolonie gekommen, die ausländische Pferde gestohlen hat. Der folgende Satz - für das Rowdytum und die Zufügung der körperlichen Verletzung einem des Mitdorfbewohners. Im Frühling 2007 ist der Kerl von einer Verbesserungskolonie zurückgekehrt. Der Mann hat sich eine Zuneigung für Wodka noch mehr vorgestellt. Manchmal hat mit dem Vater getrunken.
"Nach einem von Banketten hat der Sohn dem Vater das angeboten, das einen Landanteil verkauft hat. Ich habe ihm versprochen, dass das das TV kaufen wird. Der Vater hat zugegeben, dass das Geld für die Ausrüstung Pensionszahlungen gesammelt hat. Dann hat der Sohn vorgeschlagen, zu Ternopol hinter dem Kauf zu gehen. Der Pensionär hat Angst gehabt, ihm Geld zu geben, - Pyotr Kolisnyk spricht. - von - dafür haben sie sich wieder gestritten. Der Sohn hat den Vater zu Tode geprügelt, und ist dann davongelaufen, eine Leiche auf einer Bank verlassen. Danach habe ich einen Leichnam in einem Wandschrank zusammengezogen, und ich habe mit der alten Kleidung bedeckt. Der cadaveric Gestank im Haus, das mit der Bekanntschaft dazu erklärt ist, hat Ratten vergiftet".
Der Briefträger, der Pension gebracht hat, habe ich Aufmerksamkeit der langen Abwesenheit des Pensionärs geschenkt. Ich habe den Verdacht mit dem ländlichen Kopf geteilt. Er hat auch Angestellten der Miliz erzählt.
Während des ausführlichen Überblicks über die Hausmilizsoldaten hat gefunden, dass der Leichnam in einem Wandschrank bleibt. Gegen den Häftlingverbrecherfall laut des Artikels 115 (Teil 1) des Strafgesetzbuches der Ukraine wird gebracht.

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