Der Hintern hat den Freund von - für gegessene Schnitzel

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In Nikolaev heimatlos ein Messer habe ich den Freund das getötet, das seine Schnitzel gegessen hat. Nach dem Mord ist der Verdächtige zum neigbour gegangen, um Wodka zu trinken. Dort habe auch ich über die Tat erzählt. Erschrockene Bürger haben Miliz verursacht.

Bettler Yury und Anatoly haben im halbzerstörten Haus in Nikolaev gelebt. Beide haben um einige Jahre unter der Kirche gebeten.

An einem Tag haben Pfarrkinder Anatoly einem Kuchen "Napoleon" und einige Schnitzel gegeben. Dieses gebrachte Essen nach Hause, um Abendessen mit dem Begleiter zu haben. Aber Yury hat alles gegessen. Zwischen Männern gab es einen Kampf.

Olga Perederenko, der Leiter der OSO Regionalabteilung des Ministeriums von Inneren Angelegenheiten der Ukraine im Gebiet von Nikolaev: "Ich habe einen Holzstock genommen, und ich habe begonnen, Schläge zum Kopf zu schlagen. Wenn Yury mit dem blutbefleckten Kopf liegt, hat er ein Messer gesehen und hat einige Stöße im Rücken geschlagen".

Nach dem Schlachten ist Anatoly zum neigbour gegangen, um Geld um Wodka zu bitten. Während des Gespräches hat der Bettler der Frau erzählt, die ein Verbrechen begangen hat.

Evgenia Stetsenko, neigbour: "Ich bin am Morgen abgereist, um Knochen zu kaufen, und er hat gesessen. - wer? - so, hier das, das jetzt weggenommen hat. Spricht: geben Sie 30 kopeks, und an mir ist mehr nicht da. Dort hat jemand Chips verlassen, er spricht: wollen wir essen. Er hat gesagt, der am Mittwoch Yura ein Stock auf dem Kopf getötet hat. Dazu haben Leute von der Kirche getragen: gebracht drei Schnitzel, ein Stück eines Kuchens. Und dieser Yura hat genommen und hat gegessen. Ich spreche damit: Sie unterentwickelt für drei Schnitzel und einen Halbkuchen haben Sie es getötet".

Nach einem geraden Gespräch mit Nachbarn von Anatoly verursacht sofort Miliz. Milizsoldaten haben schnell den Hintern gefunden und haben zu einer Seite gebracht.

Anatoly, Häftling: Wie alt sind Sie? - zu mir 52. - Sie wo - diese Arbeit? - nein, ich bin heimatlos. - Familien sind nicht anwesend? - ich bin das zweite Jahr heimatlos, und so im Norden habe ich 30 Jahre erfüllt. Ich bin mit Zuckerkrankheitszucker krank".

Der Häftling Anatoly im Mord hat sofort gestanden. Die Tat heimatlos erklärt so:

Anatoly, Häftling: "Der Mann hat man mich, auch den Hintern verletzt. Es hat mich, ich es geschlagen. Jetzt ist es ein Leichnam, und ich bin noch lebend. Er ist eine Ratte in der Natur, es stiehlt alles - sowohl Essen als auch Geld. Ich habe ihn gewarnt: so ist es unmöglich. Ich habe damit gesprochen: schauen Sie, so ist es unmöglich. Und so ich in eine Verwirrung gekommen bin: es hat von mir gestohlen Produkte und das Geld waren.- Sie prügelte es hier das? - ja. - zeigen sich als? - hier so - zwischen einem Auge".

Jetzt gibt der Hintern Beweise Milizsoldaten. Sein Schicksal wird bald vom Gericht definiert.

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