Yury Lutsenko bittet Banken, sich mit Videokameras

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Der Minister von Inneren Angelegenheiten Yury Lutsenko nötigt Bankverkehrseinrichtungen, die Zimmer mit Videokameras für die Verhinderung von Verbrechen, in besonderen Raubüberfällen, von - für eine Wirtschaftskrise auszustatten.

Er hat darüber Journalisten am Freitag erzählt, melden Sie die ukrainischen Nachrichten.

"Zu Bankverkehrseinrichtungen an mir an ganzem eine Bitte und die Voraussetzung - um die Eingänge einer Videokamera anzuziehen. Sie lehnen leider ständig ab es und heute von - dafür wird durch Finanzverluste ganz ernstlich bestraft", - hat er erzählt.

Mit derselben Bitte von Lutsenko habe ich an Unternehmer und reiche Leute gerichtet, die im Stande sind, Videokontrolle zu gewähren.

Gemäß ihm wird es ihnen und auch ihren Nachbarn helfen.

Es hat einen Fall als ein Beispiel von der Erfahrung gegeben.

"Ich werde direkt erzählen, ich an einem Eingang habe eine Videokontrolle, und als im Haus es ziemlich ernsten Raub genau dank dieser Videokamera gab, die wir jetzt durch Sehenswürdigkeitsräuber wissen, und sie jetzt gewollt werden. Ich denke, sie wird greifen", - hat Lutsenko erzählt.

So hat der Minister betont, dass es nicht nur notwendig ist, auf der Miliz zu zählen, sondern auch über die Verantwortung von jedem von Bürgern nicht zu vergessen.

Wie es im November berichtet wurde, hat Lutsenko erklärt, dass das durch das Wachstum des Straßenverbrechens im Zusammenhang mit einer Wirtschaftskrise im Land betroffen wird.

Gemäß ihm infolge der Krise haben viele Menschen Arbeit verloren, und es stößt sie in der Kommission der kriminellen Tätigkeit.

In dieser Beziehung hat er Bürger genötigt, die Ersparnisse auf Bankkonten zu behalten.

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