AMKU fordert von pharmazeutischen Kampagnen, Preise von Arzneimitteln von Grippe nicht zu erheben.

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Das Antimonopolkomitee der Ukraine (AMKU) hat Anforderungen zu den pharmazeutischen und Großhandelseinzelgesellschaften gestellt, um vom Preisanstieg für die medizinischen und medizinischen Mittel Abstand zu nehmen, die während der Verhinderung und Behandlung der Grippe verwendet sind. Darüber meldet eine Presse - Dienst AMKU bezüglich des stellvertretenden Vorsitzenden der Abteilung Alexander Melnichenko.

Insbesondere das Komitee verlangt von Teilnehmern des Marktes von Arzneimitteln, einen invariance der Preise von grippovy Arzneimitteln der Gruppe und solchen Produkten der medizinischen Ernennung als vatno - Gazenverbänder und so weiter zur Verfügung zu stellen. Die Kosten von Arzneimitteln müssen am Preisniveau bleiben, zum 23. Oktober 2009

funktionierend

Wenn die pharmazeutischen Gesellschaften, in besonderen Drogerien, die Preise erhoben haben, verlangt AMKU, sie ins vorherige Niveau zurückzugeben. Sonst wird das Komitee Handlungen von Teilnehmern des Marktes von Arzneimitteln als Übertretung der Antiwettbewerbsgesetzgebung denken und Strafen zu 10 % eines jährlichen Umsatzes von jedem der Unternehmen anzuwenden.

"Zum ganzen System von Körpern des Antimonopolkomitees wird die Anweisung gegeben, um Kontrollen der Leistung durch Spieler des pharmazeutischen Marktes von Voraussetzungen des Komitees und im Falle der Identifizierung von ungesetzlichen Handlungen auszuführen, um starre Sanktionen anzuwenden und mit Angeboten zu den relevanten Staatsbeispielen bezüglich der Beraubung von Lizenzen für diese Art der Tätigkeit jener Themen abzureisen, die in einer heutigen epidemiologischen Situation im Land die Preisarzneimittel übertreiben", - hat A.Melnichenko erzählt.

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