Vadim Novinsky hat sich das schlaue Schema

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Der russische Unternehmer Vadim Novinsky verlangt, die Investitionsverpflichtungen zu ändern, die dem Staatseigentumsfonds nach dem Kauf von Black Sea Shipbuilding Plant (BSSP) gegeben wurden.

Das Schiffsbauwerk von Kherson, das Novinsky gehört, der heute ChSZ, kontrolliert, hat bereits den entsprechenden Brief an FGI gesandt.

"Günstiger" гривня

Wir werden daran erinnern, dass die Nichterfüllung von Investitionsverpflichtungen der Lückengrund der Staatseigentumsfonds des Vertrags mit den vorherigen Eigentümern von ChSZ, Brüdern Igor und Oleg Churkinymi 2005 geworden ist. "Der Fonds verlangt, Produktionen von Behältern mit der allgemeinen Versetzung bis zu sechzigtausend Tonnen zu vergrößern. Jedoch erlaubt der Staat, in dem wir das Unternehmen bekommen haben, nicht, über das Zu-Stande-Bringen solcher Volumina", - Alexey Syadro, der Rechtsanwalt des erklärten Schiffsbauwerks von Kherson zu sprechen. Gemäß ihm schlägt der Kapitalanleger vor, diese Verpflichtung gegen ein gleichwertiges Geld zu übertragen. Das ist am Ende von 2010, der das jährliche Volumen der Verwirklichung des Werks gebracht wird, um in 360 Millionen hryvnias zu zielen. Außerdem schlägt Novinsky vor, Verpflichtungen für die Einführung von Investitionen durch die Reparatur und Rekonstruktion mit 49 bis 80 Millionen hryvnias innerhalb von zwei Jahren zu vergrößern.

Der Analytiker der Troikadialoggesellschaft Roman Zakharov denkt dass dieses Angebot die Kapitalanlegeranteile beim Fallen zu hryvnia in der Zukunft. "Die Produktion des Werks reist allgemein für den Export ab. Deshalb, wenn weiter гривня schwach werden wird, wird es für sie nicht obligatorisch sein, große Volumina zu machen", - spricht Zakharov.

Außerdem wird die Übersetzung von Investitionsverpflichtungen in einem gleichwertigen Geld dem Kapitalanleger eine große Handlungsfreiheit in einer Frage einer Wahl der Auswahl an Produkten geben. "Zum Beispiel wird ChSZ im Stande sein, kleine aber teurere und qualitative Behälter herauszulassen", - der Analytiker "Concorde erklärt das Kapital" Inna Perepelitsa.

Semenyuk

Voraussetzungen

Jedoch am Staatseigentumsfonds und ohne das haben sich mehrere Ansprüche auf den derzeitigen Besitzer von ChSZ versammelt. Insbesondere der Kopf von FGI Valentina Semenyuk ist damit unzufrieden hat sie auf einer Unternehmenswiederregistrierung von der Gesellschaft von Sudmashprom auf dem Schiffsbauwerk von Kherson nicht informiert, das im April dieses Jahres geschehen ist."Wir haben darüber von der Presse erfahren", - hat Semenyuk erklärt.

Trotz seiner hat sich der Leiter von FGI praktisch über Zugeständnisse Vadim Novinsky geeinigt. "Wir werden die Arbeitsgruppe mit der Teilnahme der Profilministerien schaffen, und wenn keines ihrer Mitglieder Ansprüche nicht hat, werden wir Wünsche des Kapitalanlegers denken", - hat Semenyuk erzählt. Im Austausch hat der Leiter Fonda verlangt, in Vertreter von FGI und den Nikolaev gorgosadministration in den Aufsichtsrat von ChSZ einzugehen, und auch Durchführung von ökologischen und sozialen Voraussetzungen für das Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Es muss auf der nächsten Sitzung von Aktionären des Schiffsbauwerks des Schwarzen Meeres gemacht werden.

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