Der Erfolg der "Ostpolitik" die EU wird von der Ukraine, Moldawien und Georgia

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Die "Ostpartnerschaft" Gipfel, der das Wochen in Prag, - unter der Drohung, sowie als Ganzes einer neuen Außenpolitikinitiative der Europäischen Union stattfinden muss.

Darüber schreiben Kommentatoren fast einen jeden Tag, sich auf das Instabilitätswachstum in den Ländern beziehend, die zur Teilnahme im Programm eingeladen sind: in der Ukraine überträgt Moldawien, Weißrussland und drei Länder von Transcaucasian, Radio "Svoboda".

Jedoch schaut der Direktor von Programmen des polnischen Fonds Batoriya Grzegorz Gromadski auf die Zukunft mit dem sorgfältigen Optimismus.

"Ich kann sagen, die in Polen mehr oder weniger mit der Entwicklung dieser Initiative ("Ostpartnerschaft") zufrieden sind. Nicht nur in der Regierung, und und in erfahrenen Kreisen. Situation in der Mitte der EU schwierig - und mit der Lissaboner Abmachung, und mit einer Situation in anderen Anliegerstaaten, auf dem Balkan, zum Beispiel. Es war schwierig, in solchen Bedingungen auf dem viel größeren zu hoffen", - spricht er.

Auf der Bemerkung, dass die Situation schwierig ist und in jenen Ländern, die zur Teilnahme in der "Ostpartnerschaft" eingeladen wurden: Präsidenten Moldawiens und Weißrusslands werden wahrscheinlich nach Prag nicht ankommen, ist vom Ideal eine Situation in der Ukraine und Georgia weit, - der Experte hat erzählt:

"Dass der Präsident Lukashenko wahrscheinlich nach Prag, nach meiner Meinung, guten Nachrichten nicht ankommen wird. Aber dass der Präsident Voronin nach Prag, wahrscheinlich, schlechten Nachrichten nicht geht. Für mich sind es zwei verschiedene Fälle".

"Aber Sie haben Recht. Die Situation in diesen Ländern wird für den Erfolg der "Ostpolitik" definieren. Sie müssen zuallererst Druck auf die EU zum Zweck des Fortschritts dieser Politik schaffen. Besonders wichtige Rolle wird hier durch die demokratischen Länder dieser Gruppe gespielt. Sicher sind sie noch nicht reife Demokratien, aber ich denke, dass die Ukraine, Georgia und Moldawien die demokratischen Länder sind", - hat Gromadski erzählt.

"Sie haben viele Probleme besonders in Moldawien kürzlich. Aber sie auf einer Bedingung der Demokratie sind an den europäischen Nachbarn viel näher, als Weißrussland oder Aserbaidschan. Deshalb wird die Situation in diesen drei Ländern dieses Politikdefinieren für den Erfolg sein. Da sie eine Rolle eines guten Beispiels spielen können", - hat er beigetragen.

Auf einer Frage worin die attraktiven Parteien einer neuen Initiative für die Ukraine, die, gemäß einigen Experten, die am allermeisten in den Beziehungen mit der EU und der neuen Initiative gefördert sind, jene Probleme nicht behebt, die am allermeisten Ukrainer - Visafragen und eine Frage der Aussicht der Mitgliedschaft in der Europäischen Union stören, hat Gromadski bemerkt:

"Ostpartnerschaft" ist eine offizielle Politik der EU. Es ist bekannt, dass in vielen Fragen die Ukraine weiter gegangen ist: sie führt Verhandlungen auf der tiefen Partnerschaft, einer Freihandelszone, Teilnahme in Machtprogrammen, visafreiem Eingang, aber es waren einzelne Initiativen. Jetzt werden sie in einer europäischen Politik vereinigt, die die Ukraine für die Vorbereitung der zukünftigen Mitgliedschaft verwenden kann".

"Ich verstehe, dass die ukrainische politische Elite größer wartet, aber jetzt eine für diesen Zweck zu schwierige Situation", - hat er beigetragen.

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