An Yushchenko sagen, dass Gazprom zu Naftogaz fordern, noch liegt im Gericht

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Der Vertreter des Präsidenten der Ukraine auf internationalen Problemen der Energiesicherheit Bogdan SOKOLOVSKY erklärt, dass JSC Gazprom noch den Anspruch auf den NAK Naftogaz Ukrainy, gegeben am 16. Januar 2009 im Schiedsinstitut für die Handelskammer Stockholms im Zusammenhang mit dem so genannten Januar "Gaskrieg" nicht zurückgezogen hat.

Als der Korrespondent der UNIAN-Berichte hat B. Sokolovsky darüber heute Journalisten in Kiew berichtet.

"Bis zu dieser Zeit hat niemand gesagt, dass der Anspruch, der "Gazprom" NAK Naftogaz Ukrainy am 16. Januar in diesem Jahr bezüglich dieses Problems gegeben hat, das wegen der russischen Seite, - zweifellos geschehen ist, wir sind davon überzeugt, - der Anspruch wird nicht zurückgezogen und nicht annulliert", - hat B. Sokolovsky erzählt.

So hat er hinzugefügt, dass "Schiedsproduktion bis zum 31. Mai 2010 aufgehoben wird".

Wie berichtet, der UNIAN, JSC Gazprom noch am 16. Januar, die am 19. Januar Gasverträge zwischen NAK Naftogaz Ukrainy und JSC Gazprom vorher schließt, habe ich um Schlichtung im Schiedsinstitut für die Handelskammer Stockholms gebeten. Der Typ des Streits, weil es in einer Bitte um die Schlichtung, - "Durchfahrt des russischen Erdgases durch das Territorium der Ukraine" angegeben wird.

In der offen erklärten Voraussetzung "Gazprom" hat angegeben, dass zwischen "Naftogaz der Ukraine" und "Gazprom" dort ein langfristiger Vertrag auf Volumina und Bedingungen der Durchfahrt des russischen Erdgases durch das Territorium der Ukraine für die Periode von 2003 bis 2013 und die entsprechenden Hinzufügungen dazu ist.

Gemäß diesen Dokumenten, gemäß "Gazprom", hat der Befragte (NAK Naftogaz Ukrainy) nicht nur "gesetzliche Verpflichtungen für die Durchfahrt von Erdgas durch das Territorium der Ukraine nach Europa nicht beobachtet", sondern auch hat Transitbenzin zurückgezogen.

In der Stockholmer Schlichtung "Gazprom" habe ich insbesondere gefragt, um den Befragten zu nötigen, Ausführung der Verpflichtungen zu erneuern und fortzusetzen, um Dienste der Durchfahrt dem Kläger gemäß Bedingungen des langfristigen Vertrags zu erweisen.Auch Abzug von ausgewähltem Benzin durch die anhaltende Übertretung des langfristigen Vertrags anzuerkennen, den Befragten zu nötigen, dem Kläger das ausgewählte Benzin (oder seine Entsprechung) zurückzugeben und die vom Kläger ertragenen Verluste zu fordern.

Außerdem "Gazprom", der an die Stockholmer Schlichtung der zusätzliche Brief mit der Spezifizierung von Anspruchvoraussetzungen gesandt ist. Der letzte Punkt darin wird von der Zahl in hunderttausend Euro ausgedrückt.

Der Reihe nach am 6. März hat "Naftogaz" Schlichtung gebeten, "Gazprom"-Bitte zurückzuweisen, weil gemäß Schiedsbedenken, auf die sich die russische Seite, auf dem nachteiligen - Welt und gegenseitig annehmbar bezieht - die Ansiedlung des Streits zwischen NAK Naftogaz Ukrainy und JSC Gazprom 45 Tage "vom Moment des Streiterscheinens weggenommen wird", nur, nach dem, im Falle dass die Zustimmung nicht erreicht wird, die Bitte an die Schlichtung möglich ist.

So hat "Naftogaz" betont, dass die durch "Gazprom" erklärten Voraussetzungen "unvernünftig sind und durch "Naftogaz" auf den verfahrensrechtlichen und formellen Basen, und auch auf den Basen tatsächlich absolut zurückgewiesen werden". Im Dokument wird auch es bemerkt, dass sich "Naftogaz" das Recht vorbehält, die Gegenforderung gegen "Gazprom" vorzulegen, im Falle dass Schiedsproduktion fortgesetzt wird.

Wir werden erinnern, der Konflikt dieses Jahres, infolge dessen der russische Gasmonopolist - die Gesellschaft von Gazprom - seit dem 1. Januar fast seit drei Wochen Versorgung von Benzin in die EU aufgehört hat, ist das zweite vom Moment der Behauptung der Unabhängigkeit als die Ukraine geworden.

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