Nikolaev braucht Selbstverwaltungsmiliz

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"Wir stellen, und wir werden weiter eine Frage für den Präsidenten, das Kabinett des Bedürfnisses nach der Entwicklung der Selbstverwaltungsmiliz aufbringen. Dass der Bürgermeister, Exekutivausschuss, Abgeordnete des Stadtrats nicht nur helfen, sondern auch von Angestellten der Miliz und des Satzes für sie Aufgaben fragen konnten". Solche Meinung wurde heute vom Bürgermeister von Nikolaev Vladimir Chaika auf der Lieferzeit der Miliz von Nikolaev von Schlüsseln von 8 auf Kosten des Stadtbudgets erworbenen Autos ausgedrückt.

Gemäß ihm enthält die Miliz vom Staatsbudget für nur 50-60 % und deshalb der Stadt und wird ihm weiter helfen. In auch der Zeit hat das Stadtbudget keine Mittel, um von den nach Kiew untergeordneten Strafverfolgungskörpern zu finanzieren. Eine andere Sache - wenn es eine Selbstverwaltungsmiliz gab.

"Wenn die Kommunalverwaltung mit spontanem Handel allein nicht fertig werden kann? Die Miliz hat einmal, das zweite, das dritte geholfen. Und alle. Und die Ordnung auf den Märkten muss befestigt werden. Oder Arbeit von Bezirkspolizisten. Wenn nicht eine Aufgabe des Milizsoldaten im geschlagenen, um das feste Territorium durchzuführen und zu überprüfen, wie Häuser, wie der Müll genug Schlaf auf Straßen bekommt, enthalten? Stattdessen nehmen Bezirkspolizisten in Kleidern. Und nach dem Gesetz muss es mit der Bevölkerung arbeiten. Auf man muss es nicht 4000 Einwohner geben, und es ist zweimal weniger", - V. Chaika

betont
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