Das Gebäude von russischem худдрамтеатра ist jetzt der Privatisierung

Lesen: {{ reading || 0 }}Gelesen:{{ views || 847 }}Kommentare:{{ comments || 0 }}    Rating:(508)         

Die Verkhovna Rada aus Ukraine hat die Liste von Denkmälern eines kulturellen Erbes genehmigt, welche Privatisierung nicht unterworfen ist. Die Abgeordneten von 359 Leuten der Ukraine haben als Ganzes für das Gesetz "Über die Liste von Denkmälern eines Kulturellen Erbes, nicht Privatizeable" gestimmt.

Dieses Gesetz der Ukraine befestigt die Liste von zweitausend 464 Denkmäler eines kulturellen Erbes, in das Denkmäler der Geschichte, Architektur, der kolossalen Kunst, der behaltenen authentischen Zertifikate auf hervorragenden historischen Ereignissen, Leben und Tätigkeit bekannter Leute, über hervorragende Plätze, die vom wissenschaftlichen, historischen und Kunstwert sind, eingehen.

Also, zum Beispiel hat die Liste das Gebäude des Theaters von Monte (1881) in Nikolaev - heutzutage das russische Kunstdramatheater, das Gebäude des Landgerichts (1907) und das Gebäude des Filmtheaters von Bayan (1911) in Simferopol, einer hansky Moschee in Bakhchisarai (1740-1743) und der Meile von Ekaterina (1787), ein Komplex von Aufbauten des Jesuitenklosters (das XVII-XVIII Jahrhundert) in Vinnytsia, der griechischen Kirche (1812) in Kirovograd, einer Kirche und der Schule von St. Maria von Magdalena in Lviv, Senyavsky' Arsenal (1639, 1840) in Lviv, Adonis, Amfitrita, Diana und Brunnen von Neptun (1793) in Lviv, der Garten von Dyukovsky eingeschlossen (der Kopf der XIX Kunst. 30-ty Jahre der XX Kunst. ) in Odessa, die Stroganov Bridge (1863) in Odessa, einem Komplex eines Klosters von bernardinets (1630) Dubno und so weiter

Das Gesetz bestimmt auch, dass Denkmäler eines kulturellen Erbes nur unter der Bedingung des Beschlusses vom zukünftigen Eigentümer mit der passenden Autorität des Schutzes eines kulturellen Erbes des einleitenden Vertrags auf dem Beschluss in der Zukunft des Vertrags auf der Sicherheit eines Denkmals privatisiert werden können, angegebenen Zielnutzen eines Denkmals und Arbeiten habend, die sich zukünftiger Eigentümer erbietet, zum Zweck des Inhalts des Gegenstands in der richtigen Bedingung auszuführen.

-


Комментариев: {{total}}


deutschpolitik