Am Sitzungsskandal über den "Nikolayevknigi"

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Der geärgerte Bürgermeister hat verfügt, um den Leiter der Abteilung auf dem Gebrauch und der Entwicklung des Selbstverwaltungseigentums V. Bolotnego und bedrohte Abgeordnete mit dem Auferlegen des Vetos auf der getroffenen Entscheidung zu entlassen.

Die Rücksicht durch die Sitzung einer Frage der Erstattung mehrerer Gegenstände des Selbstverwaltungseigentums einer Landgemeinschaft war davon die Ursache. Als Abgeordnete für die Adoption dieser Entscheidung, der Bürgermeister gestimmt haben V. Chaika hat erklärt, dass der Tag vorher und in Augen das bereite Projekt nicht gesehen hat. Er hat versucht, Abgeordnete переголосовать zu überzeugen, aber hat Unterstützung nicht gefunden. Gemäß dem Bürgermeister müssen diese Gegenstände auf der Versteigerung ausgestellt werden. Gemäß der dafür verfügbaren Information will der gegenwärtige Leiter von "Nikolayevknigi" Gegenstand durch die Erstattung privatisieren und es sofort anderem Unternehmer zugeben.

"Bolotny hat mir kein Dokument gezeigt. Es ist Bestechung. Es hat mich verführt", - war der Bürgermeister empört.

Nach diesen Wörtern hat V. Chaika das Sekretariat gebeten, innerhalb von zwei Stunden die Ordnung für die Entlassung von V. Bolotnego von einem Posten vorzubereiten.

Der Bürgermeister wurde von seinem Abgeordneten Yu genommen. Granaturov. Er hat erklärt, dass es notwendig ist, sich mit jenen Arbeitern zu befassen, die das Projekt vorbereitet haben, weil, auf seinem Glauben, es mit jedem infolge nicht koordiniert wurde, welches Verfahren gebrochen wird.

Der Abgeordnete I.Kopeyka, der alle gesichert hat, hat damit nicht übereingestimmt, als der die erwähnte Draftentscheidung in allen Kommissionen betrachtet wurde und zur Wiederabstimmung nicht unterworfen ist.

Dafür hat der Abgeordnete E. Bondarenko berichtet, dass sie Behauptungen von einigen Arbeitern von "Nikolayevknigi" hat, in dem es gefordert wird, dass der Leiter versucht, sie am eigenen Willen zu entlassen.

Heute nach einem Mittagessen werden Leiter von Vizebruchteilen versuchen, eine Situation aufzulösen. Über welche Entscheidung sie machen werden, versprechen, den Bürgermeister direkt dort zu benachrichtigen. V. Chaika hat abwechselnd vor, das Veto zu verwenden, im Falle dass Abgeordnete des Stadtrats keine Frage der Erstattung mehrerer Gegenstände des Selbstverwaltungseigentums einer Landgemeinschaft nachprüfen.

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