Die Apotheker von Nikolaev setzen Beschränkung von Handelszusatzkosten

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In zusammengebrachten Teilnehmern einer Notordnung der offenen Sitzung von Unternehmern der Gebiete von Nikolaev und Kherson und auch Vereinigungen von Apothekern des Gebiets von Nikolaev, das heute am 6. November im Haus der Vereinigungen auf der Lyagin Street stattfindet.

Vertreter von vielen Gebieten der Ukraine werden zu einer Sitzung eingeladen: Kiew, Donetsk, Odessa, Gebiet von Chernigov, Lugansk, Kherson, Sumy und Poltava. Die Hast der Organisation dieses Forums wird mit der folgenden Regierungsentschlossenheit verbunden. Wie erklärt, dem Korrespondenten in der Vereinigung von Apothekern des Gebiets hat das Kabinett neue Grenzhandelszusatzkosten für den Einzelhandel in Rauschgiften eingesetzt, die, gemäß dem Vertreter der Vereinigung, "einfach viele Drogerien zerstören werden". Für den Einzelhandel jetzt macht solcher Zuschlag 10 %, für Großhändler - 20 %. Unternehmer des Einzelhandels behaupten durch Rauschgifte, dass in einem Zuschlag notwendige Ausgaben auf der Zahlung von Steuern, einem Gehalt, der Miete, der Zahlung von Dienstprogrammen und den Rändern für eine Bedeckung von diesen gestellt werden, wird Verbrauch nicht genügen. Deshalb haben Apotheker die letzte Regierungsentschlossenheit "Experiment mit Bürgern" genannt.

Teilnehmer der Sitzung werden an den Präsidenten der Ukraine, den Premierminister - dem Minister, im Komitee des Gesundheitsschutzes der Verkhovna Radas aus Ukraine, im Gesundheitsministeriumsschutz der Ukraine und den anderen hohen Beispielen mit dem Protest richten. Sie setzen künstlicher Preiskontrolle zu Rauschgiften entgegen und werden verlangen, die angegebene Regierungsentschlossenheit zu annullieren, zu ehemaligen Niveaus der Zusatzkosten zurückzukehren, erlaubend, die Unternehmen des Einzelhandels zu enthalten. Auch in der Entschlossenheit erscheint: das Verbessern des Systems des Gesundheitsschutzes nur nach einer umfassenden Diskussion einer Frage unter dem Publikum auszuführen und insbesondere vorhandene Praxis des Ignorierens der öffentlichen Meinung aufzuhören, wenn man eine Staatspolitik im Bereich der pharmazeutischen Tätigkeit bildet. Zum Vergleich:bis neulich, als ehemalige Bestimmungen gearbeitet haben, hat die Grenze von Zusatzkosten für Händler in Rauschgiften 35 % gemacht! Jedoch, in der Praxis, gemäß dem Vertreter der Vereinigung von Apothekern, überschreiten Ränder 27-28 % als Marktmechanismen nicht, wenn zum höheren Preis des Verkaufs einfach Arbeit vermindern.

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