Litvin betrachtet als Quatsch des Versuchs von Melnichenko, ihn zum Mord von Gongadze

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Der Vorsitzende der Verkhovna Rada Vladimir Litvins betrachtet als Quatsch des Versuchs des ehemaligen Angestellten des Präsidentenschutzes Nikolay Melnichenko, um es zum Mord am Journalisten Georgy Gongadze zu koordinieren.

Er hat darüber auf einer Presse - Konferenzen erzählt.

"Ich weise absolut diesen Quatsch zurück, und ich bin nicht dabei zu machen äußert sich über sie", - hat Litvin erzählt, auf eine Bitte antwortend, sich über die Anklagen von Melnichenko über die Teilnahme in der Organisation des Mords an Gongadze zu äußern.

So hat der Sprecher genau auf keine Frage geantwortet, ob wirklich er sich geweigert hat, Proben der Stimme zu geben, um Untersuchung auf dem Fall von Veranstaltern des Mords am Journalisten auszuführen.

"Ich will sagen, dass ich ziemlich öffentliche Person bin, und selbst wenn ich Proben der Stimme würde nicht geben wollen, würde es möglich sein, meine Stimme sogar darauf eine Presse - Konferenzen zu registrieren", - hat er erzählt.

So hat es Information widerlegt, dass die russischen Behörden ihm Unterstützung betreffs einen der wahrscheinlichsten Bewerber um einen Sieg auf einer Wahl des Präsidenten zur Verfügung stellen.

Wie berichtet, hat Melnichenko Fernseh-Gesellschaften gebeten, "Studio 1+1" und Rundfunk "Ukraine" "Zu beerdigen", um ihm eine Sendezeit für die Ansage der Information zur Verfügung zu stellen, die den ehemaligen Präsidenten Leonid Kuchma und Litvin in Verlegenheit bringt.

Melnichenko denkt, dass Kunden des Mords an Gongadze in der Ukraine sind.

Er nennt Litvin den Anstifter in der Organisation des Mords Gongadze.

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