In Poltava, der aburteilt ist, um Vergeltungspsychiatrie anzuwenden. Es hat sich noch

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Heute ist die Entscheidung des Kiewer Gerichtes von Poltava, zu dem es verweigerte Befriedigung der Behauptung des Managements von Poltava psychiatrisches Regionalkrankenhaus über den obligatorischen Krankenhausaufenthalt des Pensionärs von Poltava in "der Nervenklinik" ist, in Kraft getreten.

Die einsame alte Mannkraft, mittels der Miliz, die im psychiatrischen Krankenhaus nach seinen Nachbarn geliefert ist, hat dem lokalen Milizeninspektor erklärt, dass der Pensionär durcheinander gebracht wird und droht, das Haus zu untergraben. Im Krankenhaus 71 - hat der Sommerpensionär akzeptiert, wie die Menschenrechtsaktivisten von Poltava jetzt, sogar ohne primären Überblick vom Bezirksarzt - der Psychiater und ungeachtet der Kunst behaupten. 11 des Gesetzes der Ukraine "Über die psychiatrische Hilfe".

Selbst "durcheinander gebracht" weil ist es erschienen, wiederholt habe ich in der Miliz mit Beschwerden Nachbarn gerichtet, die angeblich Mondschein, davon steuern - wofür an einem Eingang gab es nichts, um zu atmen. Die richtigen Wächter haben nicht schnell befördert, auf seine Beschwerden zu reagieren, und hier sind reagiert schnell benachbart. Der Pensionär hat sich geistig als krank nicht betrachtet, und zum Krankenhausaufenthalt hat nicht zugestimmt, denkend, dass sein schlecht-wishers Kontrolle seiner Wohnung nehmen wollen. Aber, dennoch, ist es im psychiatrischen Krankenhaus erschienen.

Gerichtssitzung hat zwei Tage hinter verschlossenen Türen stattgefunden. In Gerichtspublikumsverteidigern von der Gewerkschaft "Solidarität" hat bewiesen, dass Ergebnisse des Überblicks über den Pensionär geschmiedet wurden, und dass "psikhichno der Patient" völlig entsprechende Person ist. Das Gericht ist mit Argumenten des Schutzes übereingestimmt und hat eine Bitte des Managements von Poltava psychiatrisches Regionalkrankenhaus für den obligatorischen Krankenhausaufenthalt des Pensionärs abgelehnt. "Geistig unausgeglichen" veröffentlicht direkt in einem Gerichtssaal. Jedoch davor ist der alte Mann dennoch in "der Nervenklinik" sieben Tage geblieben.

In der Anmerkung für das "Regionalkomitee" einer von Vizepolizeipräsidentenärzten des psychiatrischen Regionalkrankenhauses habe ich eine Reue ausgedrückt, dass diese Geschichte die erhobene öffentliche Antwort bekommt. Irgendetwas Spezielles und Ungesetzliches, gemäß dem Medizinstudenten, darin ist nicht da.Und Verweigerung des Gerichtes, auf der obligatorischen Behandlung des Pensionärs zu legen, ziehen Sie im Krankenhaus normal die Entscheidung in Betracht: das Gericht hat mit der Meinung von Experten nicht übereingestimmt und hat so Verantwortung für Handlungen des Pensionärs angenommen.

Jetzt haben Menschenrechtsaktivisten des unvollendeten "Verrückten" vor, Verantwortlichkeit der Personen zu erreichen, die des Versuchs des obligatorischen Stellens auf der Behandlung im Krankenhaus des Pensionärs schuldig sind, in ihren Handlungen unsicheren Präzedenzfall sehend.

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