Das Staatsbüro des Bezirksstaatsanwalts hat kriminelle Fälle auf den Erpressungstatsachen in Häfen der Gebiete von Odessa und Nikolaev

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Das Anklägergeneralbüro der Ukraine hat mehrere kriminelle Fälle auf dem Beutezug und den Erpressungstatsachen im Hafen von Youzhny (Gebiet von Odessa), Nikolaevsk und Seehandelshäfen von Ilyichevsk erregt.

Der allgemeine Ankläger Alexander Medvedko hat darüber berichtet.

Insbesondere Ermittlungsbeamte des Büros des Anklägers überprüfen Teilnahme einer so genannten Bande von "Kapitoshki" im Beutezug im Hafen von Youzhny.

Der Reihe nach das Management des Hafens von Youzhny in der neulich erklärt Drohung des Bankrotts des Staatsbetriebs von - für den Konflikt zur privaten Gesellschaft, die im Büro des Anklägers mit der Behauptung für den Schutz von den Staatsinteressen angeredet ist.

Insbesondere Hafenarbeiter bitten Strafverfolgungsagenturen, Rechtmäßigkeit der Übergabe der Gesellschaft von Transinvestservice (EIBE) von Fahrzeugbriefen zu überprüfen, um Gebrauch im Hafenwassergebiet nach dem Leasingvertragende zu vertäuen.

Gemäß Hafenarbeitern hat der Schiffsbelader ungesetzlich das Zertifikat des Registers der Navigation der Ukraine auf der Brauchbarkeit von sich festmachender Nr. 16 der Vertrag erhalten, auf dem zur Zeit des Erreichens des Zertifikats abgelaufen ist. Sich festmachende Nr. 16 gebaut in 80-90-x Jahren auf die Staatsrechnung, wurde die EIBEN-Gesellschaften durch die Erlaubnis von Minprompolitiki und der Staatseigentumsfonds 1999 gepachtet.

"Nur für den letzten ein halber Jahr-Hafen haben Verluste von - für den ineffizienten Gebrauch des Liegeplatzes durch die private Gesellschaft, statt des Staatsbetriebs 23,4 Millionen UAH gemacht, und das Staatsbudget hat weniger 13,1 Millionen UAH erhalten", - der Chef des Seehandelshafens hat "Youzhny" Yury Kruk erklärt.

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