Das Regionalbüro von FGIU hat Probleme mit dem Stadtrat?

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Über einige Probleme, die an RO FGIU auf dem Gebiet von Nikolaev mit der Kommunalverwaltung von Nikolaev entstanden sind, ist es bekannt auf dem stattgefundenen am 24. September eine Presse - Konferenzen geworden. Und Geschäft, weil es klar, mit der Erde verbunden ist, weil mit der Erde die Stadtbehörden verschiedenen "neponyatka" haben.

Es gab einen folgenden. 2001 RO FGIU habe ich ein unfertiges Büro verkauft, das auf die Chigrin St zur 127. Farm von Shvets baut - vorausgesetzt, dass dieser Gegenstand innerhalb von 5 Jahren vollendet wird. Jedoch passiert 5 Jahre und irgendetwas wurde es nicht vollendet. Der Grund hat einfach gesprochen: der Landanschlag von 1 Hektar, auf dem dieser unfertige Gegenstand, gepachteter Stadtrat nicht dem Käufer, und absolut anderen Bewerber - JSC 9-y Legion gelegen wird.

Ja, zur Zeit des Verkaufs des Gegenstands des unvollständigen Aufbaus wurde die Norm, vortragend, um Gegenstand von "nezavershenka" zusammen mit dem Landanschlag zu verkaufen, in der Gesetzgebung nicht festgesetzt, - diese Norm ist nur in diesem Jahr dank der mit dem Landcode vorgenommenen Änderungen erschienen. Aber vor dem Erscheinen dieser Norm hat es angenommen, dass die Erde dem Käufer des Gegenstands des unvollständigen Aufbaus gepachtet wird.

- Diese Übertragung der Erde zu JSC 9-y Legionsmiete (RO FGIU - ein Zeichen eines Redakteurs) wurde mit uns überhaupt nicht koordiniert. Wir haben an den Brief Exekutivausschuss der der Abgeordneten von Leuten sowjetischen Stadt gesandt, wir haben über einen berichtet, an wen wir Gegenstand verkauft haben, und mit wem, beziehungsweise, es notwendig ist, Probleme auf dem Boden aufzulösen, hat unser Käufer an sie gerichtet. Und hier hat die Erde seit 10 Jahren zum Unternehmen "9-й die Legion" gepachtet. Deshalb werden wir heute den Kauf- und Verkaufsvertrag auflösen, - der Leiter von RO FGIU Evgeny Kazansky hat berichtet.

Wir werden hinzufügen, dass, am wahrscheinlichsten, RO FGIU jedenfalls den Vertrag des Kaufs und Verkaufs des Gebäudes für die Chigrin St, 127 abbrechen würde, weil für heute diesen "nezavershenka" und "nezavershenka" geblieben ist.

Da der Vizeleiter von RO FGIU Lyubov Ochkurova 1-й erklärt hat, konnte die Farm nicht diesen Gegenstand vollenden, weil für diesen Zweck das Projekt dafür notwendig war, und das Projekt ohne Landzuteilungsprojekt nicht gemacht werden kann. Der Käufer hatte diese Dokumentation nicht und konnte nicht sein, seitdem der Leasingvertrag mit anderem Unternehmen unterzeichnet wurde.

Aber der Käufer warum - der sich dafür entschieden hat, anderen Weg zu gehen: es hat Dokumente zur Verfügung gestellt, eine Million Investitionen in diesen Gegenstand von "nezavershenka" wurden in Übereinstimmung mit der angeblich gebracht.

Sicher wurden diese, gemäß E.Kazansky, das Märchen von der Kommission von Vertretern nicht nur Fonds, sondern auch Regionalmanagement der Architektur, UBEP bezweifelt, der zu einem Platz gekommen ist und überzeugt war, dass der Gegenstand nicht vollendet wird. RO FGIU mit Materialien der Kontrolle, die im Büro des Anklägers gerichtet ist, und hat das kriminellen Fall auf die frei Erfundenkeit von Dokumenten gebracht.

Jedoch, sogar den Vertrag mit dem vorherigen Eigentümer dieses Gegenstands des unvollständigen Aufbaus, RO aufgelöst, behebt FGIU kein Problem: der Fonds sollte wieder diesen Gegenstand auf der Versteigerung ausstellen, aber es bereits nur mit dem Landanschlag zu verkaufen. Und am Unternehmen "9-й ist die Legion" der Begriff der Miete noch abgeschlossen, und der Leasingvertrag wird nicht enden.

Gemäß E.Kazansky hat das Büro des Anklägers im Termin den Protest zum Stadtrat gesandt, der Stadtrat hat diesen Protest befriedigt. Aber Dinge sind richtig, wo sie angefangen haben: wie vermietet, "9-й die Legion" diese Erde und Mieten, der Leasingvertrag wird nicht enden. Weil auf der Partei des Unternehmens es eine Entscheidung des Wirtschaftsgerichtes des Gebiets von Nikolaev gab, an das "9-й die Legion" nach der Verkündigung der Entscheidung vom Stadtrat appelliert hat. Rechtsanwälte des Exekutivausschusses der Stadt, die der Abgeordneten von Leuten nicht nur sowjetisch ist, haben diesen Fall verloren, sondern auch haben die Bitte in Odessa Berufungswirtschaftsgericht nicht vorgelegt.

Jedoch hat RO, den das Problem von FGIU mit diesen Gegenständen gleich viel deshalb der Kopf von an den Bürgermeister Vladimir Chaika angeredetem RO FGIU behoben werden sollte, als E.Kazansky hoffend, erzählt, "das wird es dafür Maßnahmen ergreifen".

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